Statements von Mitgliedern

„Wir machen durch unsere Recherche- und Öffentlichkeitsarbeit klar, dass die Klimakrise eine Menschen­rechts­krise ist. Wir setzen uns für eine 1,5° C konforme Politik ein, 
die Menschenrechte in den Mittelpunkt stellt und sozial, global und gerecht ist.”

Amnesty International

„Wir sehen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit als untrennbar miteinander verbunden und setzen uns als Sozialanwältin dafür ein, dass der Weg zur Klimaneutralität als Chance genutzt wird, Ungleichheiten zu verringern und alle Menschen mitzunehmen.”

AWO Bundesverband e.V. 

„Ein aufgeschobener Investitionsstau, eine verschleppte Transformation und verzögerter Klimaschutz sind langfristig die teuerste aller Optionen. Deshalb braucht es eine starke Finanzpolitik, die die Interessen zukünftiger Generationen ernst nimmt und priorisiert.”

Fiscal Future

„Die Erde und alle Menschen sind heilig und gleichzeitig großen Bedrohungen ausgesetzt. Deshalb bauen wir eine weltweite, multireligiöse Klima- und Umwelt­bewegung auf, um gemeinsam uns selbst, unsere religiösen Institutionen und die Gesellschaft zu verändern, um den Planeten zu schützen und eine mitfühlende, liebevolle und gerechte Welt zu schaffen.”

greenfaith e.V.

„Das Klima-Bündnis steht für lokale Antworten auf die globale Klimakrise.“

Klima-Bündnis

„Unser Anliegen ist es, die einzig­artigen Natur- und Kulturräume der Alpen und der deutschen Mittelgebirge zu bewahren. Mit unserem ambitio­nierten Klimaschutzprojekt wollen wir bis 2030 klimaneutral sein.”

DAV Deutscher Alpenverein e.V.

„Als Hilfsorganisation tragen wir Verantwortung für Mensch und Umwelt. Der Klimawandel stellt eine zunehmende Bedrohung für die Gesundheit und Sicherheit vieler Menschen dar – das erleben wir beispielsweise im Katastrophenschutz oder in der Auslandshilfe immer wieder ganz unmittelbar. Deshalb streben wir an, unsere CO2-Emissio­nen zu reduzieren und gleichzeitig einen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel zu leisten.”

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

„Solange sich klimaschädliche Wirkungen menschlichen Handelns nicht auch in den Preisen wider­spiegeln, werden ökologische Grenzen und ökonomische Anreize sich immer widersprechen. Die Kräfte des Marktes sollten nicht mehr gegen sondern für die Umwelt arbeiten.“

Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V.