Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Druck durch Aufmerksamkeit

Druck für politische Veränderungen entsteht selten ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Im Jahr 2024 erzeugte die Klima-Allianz Deutschland beides, resümiert Julia Riley-Dittmann, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Klima-Allianz Deutschland.

Mindestens 448 Mal berichteten Medien im Jahr 2024 über die Arbeit der Klima-Allianz Deutschland. Darunter der NDR über die nötige Finanzierung für sozial gerechten Klimaschutz, gmx.net über die Kritik an geplanten Haushaltskürzungen, das ZDF darüber, wie Kultur den Klimaschutz stärken kann und n-tv.de über die Forderungen zur UN-Klimakonferenz (weitere Berichte hier). Das Bündnis veröffentlichte 32 Pressemitteilungen, veranstaltete neun Pressekonferenzen und ein Pressebriefing.

Beim 3. Deutschen Klimatag, bei den Petersberger Impulsen und bei drei Berliner Klimagesprächen kamen Politik und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch.

Einblicke in den Berufsalltag von Menschen in Klimaberufen zeigte eine Videoreihe mit dem Content Creator Niklas Kolorz, gefördert durch die Deutsche Postcode Lotterie. 

Zudem unterstützte die Klima-Allianz Deutschland bestehende Bündnisse und Kampagnen, etwa für ein Klimageld und zur Forderung nach einer Vermögenssteuer.

Ihren Kanal auf der Plattform X (ehemals Twitter) legte die Klima-Allianz Deutschland im November 2024 aufgrund zunehmender Hassrede und Desinformation still. Das Bündnis ist bei LinkedIn und Instagram aktiv.

 

Videodreh mit Niklas Kolorz

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